Aktien: Standardmärkte versus "Alternatives"

Die Korrelation der weltweiten großen Aktienmärkte ist grundsätzlich hoch, phasenweise sinkt die Korrelation aber erheblich. In „normalen“ Aufwärtsphasen ist die Korrelation weniger stark, in Abwärtsphasen steigt sie aber dafür umso mehr.

Abbildung: Aktienmärkte und artverwandte „Alternative“

Größere Schwankungen in "Alternatives"

Die „alternativen“ Aktienmärkte (bspw. Mid- und Small-Cap, Venture Capital- und Private Equity, Real Estate und REITS, Dividenden, Infrastruktur, etc.), haben eine gewisse Nähe zu den typischen Aktienmärkten. Im Zeitablauf kommt es aber schon mal zu Verschiebungen und in der Regel ist die Sensitivität gegenüber den Standardmärkten spürbar größer. Das bedeutet, dass die alternativen Aktienmärkte die Bewegungen der Hauptmärkte weitaus stärker nachvollziehen, im Positiven, wie im Negativen. Gerade diese Unterschiede bergen aber ein enormes Diversifikationspotential, das im Rahmen des Portfoliomanagements effektiv genutzt werden kann.

Gutes Diversifikationspotenzial

Speziell die Märkte für Dividendenstrategien und börsengehandelte Immobilien (REITS) werden auch in der Zukunft ein gutes Diversifikationspotential und relativ hohe und liquide Renditen bieten.

In unseren global ausgerichteten Investmentkonzepten berücksichtigen wir daher diese Märkte auch konsequent und erfolgreich.

Werner Egeler

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